Mobilitätskonzept für LEGENO Genossenschaft (2020)

Mobilitätskonzept für LEGENO Genossenschaft (2020)
Die gemeinnützige LEGENO - Lebensgenossenschaft Schaffhausen - und die ARGEWA - Arbeitsgemeinschaft Wagenareal Schaffhausen entwickelten das Referenzprojekt «s'Wagi». Auf dem Areal einer ehemaligen Wagenfabrik wird ein autoreduziertes Wohn- und Gewerbeprojekt umgesetzt. Die MieterInnen unterzeichnen eine Autoverzichterklärung. Damit die künftige Siedlung auch mit weniger Parkplätzen gut funktioniert, wurde ein Mobilitätskonzept erstellt.
Funktion:
Verfasser Mobilitätskonzept, Beratung
Auftraggeber:
LEGENO Genossenschaft

Concept de mobilité (2019) (frz.)

Concept de mobilité (2019) (frz.)
Die Verkehrsbelastungen im Greyerzer Tal Gros-Mont sind zumindest an Spitzentagen hoch. Die umgebenden Landschaften sind geschützt (Jagdbanngebiet, BLN, Pro Natura-Schutzgebiet). Mit dem Konzept werden im Einvernehmen mit den diversen Ansprechgruppen Lösungen gesucht. Zum einen soll der Privatverkehr gelenkt und reduziert werden. Zum anderen sollen Fuss- und Veloverkehr gestärkt und zudem ein neues Busangebot geschaffen werden.
Auftraggeber:
Naturpark Gruyère Pays-d'Enhaut
Funktion:
Verfasser Bericht, Beratung

Concept service navette (2018) (frz.)

Concept service navette (2018) (frz.)
Mit dem Konzept wurde eine pragmatische Lösung gesucht für den Aufbau eines Busbetriebs in betrieblicher Ergänzung zur Seilbahn Charmey - Vounetse. Die Stärkung des ÖV-Angebotes vor Ort soll helfen, den bestehenden Privatverkehr zu reduzieren.
Auftraggeber:
Gemeinde Val-de-Charmey
Funktion:
Verfasser Bericht, Beratung

Surses-Albula-Link (2018)

Surses-Albula-Link (2018)
Die ÖV-Verbindungen aus dem und ins Surses sowie des Albulatals sind auf die Kantonshauptstadt Chur ausgerichtet. Aufenthaltsgäste im Parc Ela oder Einheimische, welche mit dem ÖV vom einen ins andere Tal gelangen wollen, müssen aktuell lange Wartezeiten hinnehmen. Mit dem Projekt wurden machbare Lösungen für ÖV-Verbesserungen zwischen den beiden Tälern evaluiert und Synergien zum bestehenden ÖV-Angebot gesucht.
Auftraggeber:
Kanton Graubünden
Funktion:
Projektleitung

Tagung "Impulse für den Tourismus mit ÖV und Verkehrsmanagement" (2017)

Tagung
Thema der Zukunft ist der naturnahe Tourismus. Wichtige Akteure sind etwa die Schweizer Pärke oder autofreie Orte wie Braunwald. Dennoch: Es fällt auf, die Gäste reisen meist mit dem Privatfahrzeug an. An der Tagung vom 19. Oktober 2017 in Bern wurden die Theorie und viele Praxisbeispiele sowie Strategien ÖV-fördernder Anreiz- und verkehrslenkender restriktiver Massnahmen präsentiert und diskutiert.
Auftraggeber / Partner:
Verein Bus alpin in Zusammenarbeit mit: Netzwerk Schweizer Pärke, PostAuto AG, Schweizer Alpen-Club, Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete, Verkehrs-Club der Schweiz; Regionenpartner: Naturpark Gantrisch; Sponsoren: Migros und Transa Travel & Outdoor
Funktion:
Projektleitung / Organisation Tagung und Rahmenprogramm
Dokumente:

Huusmax AG - Mobilitätskonzept für autofreies Wohnen in Wallisellen (2017)

Huusmax AG - Mobilitätskonzept für autofreies Wohnen in Wallisellen (2017)
Die Huusmax AG plant in Wallisellen ZH einen Neubau mit 33 Wohnungen. Das Neubauprojekt wurde der Gemeinde Wallisellen im Rahmen des Vorprojektes präsentiert. Diese regte an, aus Gründen der Verkehrssicherheit die Umsetzung von autofreiem Wohnen zu prüfen, was von der Huusmax AG aufgenommen wurde. Daraufhin wurde der Auftrag zur Erstellung des Mobilitätskonzeptes erteilt. Die Arbeiten wurden innerhalb von anderthalb Monaten durchgeführt.
Auftraggeber:
Huusmax AG
Funktion:
Autor Bericht

AlbulaBUS - Verbesserung der ÖV-Anbindung des Engadins an den Parc Ela (2016)

AlbulaBUS - Verbesserung der ÖV-Anbindung des Engadins an den Parc Ela (2016)
Mit dem Projekt wurde die Einführung eines Busangebotes über den Albulapass konzipiert. Der Betrieb wurde im Sommer 2015 getestet und ausgewertet. Im Hinblick auf die Sommersaison 2016 wurde ein dauerhaftes Betriebssystem ausgearbeitet und die Finanzierung gesichert. Dazu wurden Haltestellen entlang der Passstrasse eröffnet und das Angebot im offiziellen Fahrplan publiziert. Seit 2016 ist der AlbulaBUS unter dem Dach des Vereins Bus alpin unterwegs.

Auftraggeber:
Bergün Filisur Tourismus, La Punt Ferien, Parc Ela und Amt für Energie und Verkehr, Kt. GR
Funktion:
Projektleitung
Website:

Verbesserung des touristischen ÖV im Naturpark Jura vaudois (2015)

Verbesserung des touristischen ÖV im Naturpark Jura vaudois (2015)
Die bestehende ÖV-Erschliessung im Naturpark Jura vaudois ist insbesondere über die beiden Pässe Col du Marchairuz und Col du Mollendruz verbesserungsfähig. Für die Buslinien über die beiden Pässe wurden Angebotsverbesserungen ausgearbeitet und die Finanzierung der Zusatzangebote abgeklärt. Für Gemeinden, Planungsregionen, Tourismus und weitere Akteure wurden lokale Informationsanlässe organisiert und durchgeführt.
Auftraggeber:
innotour und Parc naturel régional Jura vaudois
Funktion:
Beratung

Verbesserung des touristischen ÖV im Safiental (2014)

Verbesserung des touristischen ÖV im Safiental (2014)
Mit dem Projekt wurde die bestehende ÖV-Situation in der Gemeinde Safiental GR analysiert. Im Bericht wurden zudem die Optimierungsmöglichkeiten der bestehenden ÖV-Linien sowie die Schaffung neuer touristischer ÖV-Angebote dargestellt. Die Arbeiten ergänzen und konkretisieren das Mobilitätskonzept des Naturparks Beverin. Hauptziel ist die Umlagerung der Gäste vom motorisierten Individualverkehr auf den ÖV.
Auftraggeber:
innotour, Gemeinde Safiental, Safiental Tourismus und Naturpark Beverin
Funktion:
Projektleitung

Mobilitätskonzept Parc Ela (GR) - Beispielsammlung und Massnahmenkatalog (2012)

Mobilitätskonzept Parc Ela (GR) - Beispielsammlung und Massnahmenkatalog (2012)
Der Bericht "Beispielsammlung und Massnahmenkatalog" liefert einen Überblick über 30 best practice-Beispiele aus dem In- und Ausland. Untersucht wurden die drei Bereiche öffentlicher Verkehr, Langsamverkehr und Lenkung motorisierter Individualverkehr. Ausgehend von den an anderen Orten funktionierenden Konzepten wurden mögliche Massnahmen abgeleitet, welche sich für die Umsetzung im Parc Ela besonders eignen.
Auftraggeber:
Parc Ela
Funktion:
Autor Bericht

Mobilitätskonzept ÖV und Langsamverkehr Binntal (2012)

Mobilitätskonzept ÖV und Langsamverkehr Binntal (2012)
Nachhaltige Mobilität im Binntal (VS). Das Mobilitätskonzept beinhaltet eine Analyse des bestehenden ÖV-Angebotes sowie der nachhaltigen Freizeitangebote im Parkgebiet. Untersucht wurden auch die Situation bei der Parkierung sowie die Benützung der Alpstrassen. Für alle Bereiche wurde ein Massnahmenkatalog mit Handlungsempfehlungen für die Umsetzung abgeleitet. Diese wurde den regionalen Vertretern aus Tourismus und Gemeinden präsentiert.
Auftraggeber:
Landschaftspark Binntal
Funktion:
Autor Bericht

Mobilitätskonzept Gantrisch (2012)

Mobilitätskonzept Gantrisch (2012)
Mit dem Mobilitätskonzept wurde das touristische ÖV-Angebot in seiner Gesamtheit erhoben und neue Lösungen vorgeschlagen. Speziell berücksichtigt wurden die gefährdeten ÖV-Linien des subventionierten Regionalverkehrs, das Bus alpin-Angebot sowie alternative Verkehrsangebote. Das Konzept enthält die Bedürfnisabklärung bei den wichtigsten Ansprechgruppen, die Formulierung des SOLL-Zustandes sowie die Initialisierung der Umsetzung.
Auftraggeber:
Förderverein Region Gantrisch
Funktion:
Co-Projektleitung und Beratung

Mobilitätskonzept Parc Ela (GR) - Wanderbuskonzept (2012)

Mobilitätskonzept Parc Ela (GR) - Wanderbuskonzept (2012)
Das Wanderbuskonzept analysiert das bestehende ÖV-Angebot und formuliert Problem- und Handlungsfelder. Unter Einbezug der touristischen Schlüsselakteure wird ein Konzept für künftige Wanderbusangebote in den beiden Haupttälern Surses und Albulatal entwickelt. Die Schnittstellen zum übergeordneten – abgeltungsberechtigten – ÖV-Angebot werden beschrieben und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Auftraggeber:
Parc Ela
Funktion:
Projektleitung und Verfassung Bericht

Verkehrsparen in Siedlung und Quartier (2011)

Verkehrsparen in Siedlung und Quartier (2011)
In sieben Zürcher Genossenschaft-Siedlungen wurden BewohnerInnen zu ihrer Mobilität befragt. Dazu wurden Interviews mit Genossenschaftsvorständen und -verwaltungen durchgeführt. Gemeinsam wurden Handlungsmöglichkeiten für eine umweltfreundliche Gestaltung der Siedlungsmobilität formuliert. Adressaten: Genossenschaften und Stadt Zürich.
Projektleitung:
Club der Autofreien und Fussverkehr Schweiz
Auftraggeber und weitere Partner:
Stadt Zürich (Tiefbauamt), Schweizerischer Verband für Wohnungswesen SVW, Sektion Zürich, HSR Hochschule für Technik Rapperswil, VCS Verkehrs-Club der Schweiz
Funktion:
Co-Projektleitung

Rahmenkonzept Freizeitverkehr und Besucherlenkung in Schweizer Pärken (2011)

Rahmenkonzept Freizeitverkehr und Besucherlenkung in Schweizer Pärken (2011)
Instrumente und Handlungsfelder für die Schweizer Pärke. Das Rahmenkonzept hilft den Parkakteuren, die Mobilität vom, zum und innerhalb des Parks nachhaltiger zu gestalten. Den Pärken werden umfassende Anleitungen zur Verfügung gestellt bei der Lenkung und Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs sowie bei der Förderung des ÖV und Langsamverkehrs.
Auftraggeber:
Netzwerk Schweizer Pärke
Funktion:
Projektleitung, Koordination Expertenteam, Redaktion Bericht

Nachhaltig auf Goethes Spuren (2011)

Nachhaltig auf Goethes Spuren (2011)
Verkehrsentwicklung für die nächsten 20 Jahre am Wanderpass der alten Oberlandtour. Die Gemeinden Meiringen und Schattenhalb entwickeln gemeinsam mit der Gemeinde Grindelwald ein Konzept für die Einführung einer Parkplatzbewirtschaftung und die ÖV-Förderung. Entscheidend für die Lösungsfindung ist die Kommunikation: regelmässiger Abgleich Projektakteure, Einbezug touristische Leistungserbringer, Info-Veranstaltung.
Auftraggeber:
Gemeinden Meiringen und Schattenhalb
Funktion:
Prozessbegleitung und Unterstützung Projektleiter (Gemeinde Meiringen) sowie Leitung Teilprojekt ÖV

Ferien ohne Auto (bis 2010)

Ferien ohne Auto (bis 2010)
Im Sommer 2010 starten die Regionen Ägerital-Sattel, Braunwald, Engadin Scuol und Lenk-Simmental mit spezifischen Angeboten für Besucher ohne Auto: für weniger Gepäcksorgen bei der Anreise und mehr Bewegung vor Ort. Angebotselemente sind: Pauschalangebote mit Einbindung des öffentlichen Verkehrs, Verbesserungen beim Gepäcktransport sowie Mobilität vor Ort ohne Auto.
Trägerschaft:
WWF Schweiz, VCS Verkehrs-Club der Schweiz und Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) Wallis
Funktion:
Projektleitung (bis 2010)
Link: